Die Insel Olavi

Wirft man einen Blick auf die Insel Olavi, sieht man Felder und grüne Weiden, die den Horizont übersähen. Während auf anderen Inseln die trockene Hitze herrscht, fallen hier immer wieder Regentropfen, denn wie es scheint, bleiben die Wolken im Süd-Osten der Insel am hohen und steilen Gebirge des “heulenden Kammes” hängen.

Einst war es das Land von dem Mathowyn Stamm, den Barbaren und den Orks besetzt. Immer wieder gab es Kämpfe zwischen den drei Völkern, um Land zu gewinnen.

Hier entstanden die Legenden von Amund “der Beschützer” Mathowyn, sein Feldzug, begann im Norden, aus der Heimat Egersund heraus. Sie drängten die Orks in den Süd-Osten über den Fluss Rendoryn und die Barbaren in den Süden über den Fluss Levensquell. Beide Flüsse entspringen dem Loch Leven, welcher sich leicht Süd-Östlich des Mittelpunkts befindet. Diese Flüsse umschließen den Heulenden Kamm. Diese Gebirgskette, steht nun als Grenze zwischen den Orks und Barbaren.
Als “der Beschützer”, dem Ableben nah war, gab er jedem seiner drei Kinder und seinem Bruder, ein Stück der Insel. Seinen Druidenrat bat er zuvor darum, das sie sich aufteilen und jeweils einem der Kinder folgen, um diesen beim Gründen eines neuen Stammes zu untertsützen.

So kam es auch, der Stamm Mathowyn, teilte sich in drei Stämme auf.

Kjartan, der älteste Sohn, behielt den Namen seines Vaters und gründete die Siedlung Hammerfest im Nord-Osten, unter dem Namen des Stammes McMathowyn. Später kam die Expansion Stavanger hinzu, die heute eine Hafen Verbindung zur Insel Bishapur und dem Portal aufrecht erhält. Südlich von Stavanger liegt der Fluss Rendoryn, hinter dem sich die Orks im Dorf Orrakhar befinden. Es finden immer noch Kämpfe statt.

Lin, die zweit Älteste der drei Geschwister setzte sich an der westlichen Küste des Landes mit ihrem Stamm O’Cuinn ab und gründete die Siedlung Donagmore. Anders wie ihr älterer Bruder festigte sich der Glaube mehr der Natur selbst. Der O’Cuinn Stamm ist heute für seine mächtigen Tränke und Öle bekannt. DieKräuter und Harze beziehen sie aus den Wäldern um ihre Siedlung herum. Und aus ihrem neu gegündeten Dorf Rannoch, welches ein Stück nördlicher liegt.

Im Süden von Olavi ließ sich Iain mit seinem Stamm O’Mara nieder, die Hafenstadt die er gründete nannte er Wexford, dort endet auch die magische Brüke aus Saramar in Limerick. Die O’Mara gehen mit der Zeit und glauben an die Elemente. Sie führen am Fluss Levensquell heute noch die Kämpfe gegen die Barbaren. Die die die Philosophie des O’Mara Stammes nicht mehr teilen, verließen ihn und erbauten auf freiem Land prächtige Schlösser, zu welchen auch Rodar im Süd-Westen mit einer riesigen Bibliothek und Lotin südlich es Mittelpunktes gehört.

Ganz im Nordwestenen der Insel entstand das Dorf Norvik, etwa 3 Tagesmärsche von dem späteren Rannock und knapp ein Tagesmarsch westlich von dem Kindesdorf Egersund aus. Gegründet von Allen Mathowyn, seinen engsten Gefährten und seiner Familie. Allen war ursprünglich im Druidenrat, dem Tod seines Bruders trauerte er eine sehr lange Zeit nach, weswegen er sich zurückzog und nach sechs Jahren, in seiner Hütte am Waldesrand starb.  Man errichtete ihm zu Ehren einen Schrein. Ein jeder hilft, wo Hilfe benötigt wird. Es wird kein Glaube mehr gelehrt. Heute ist Norvik ein kleines Dorf, das sehr starken Getreide-, Gemüse- und Viehhandel mit den Städten der Insel betreibt.