Die Insel Bishapur

Die Insel Bishapur liegt im Osten, des Landes Dorapan. Im Norden befindet sich ausschließlich Wüste mit kleinen Oasen und einem Langen Fluss Lub. Samabis ist die nördlichste Stadt, sie hat als einzige Wüstenstadt einen Hafen, dort nimmt man Gäste und Waren aus aller Welt in Empfang, die nicht durch das Portal anreisen. In Samabis werden viele Arten von Webrahmen und Stoffen hergestellt, die als Austausch Waren für Nahrung und andere Dinge dienen.

Herat und Amabis sind zwei Orte Süd-östlich, die sich am Fluss Lub niedergelassen haben. Von Samibis braucht man durch die Wüste fast 10 Tage, um zu Amabis zu gelangen, da die Sandstürme und Dünen richtige Handelsrouten immer wieder verwehen. In Amabis steht das Schloss des Scheichs Abdul Mafaris, er gilt als Herrscher eines kleinen Herrschaftgebietes. Amabis ist groß und für seine Gebäcke bekannt. Es bildet das Herz der Wüste, weil es nicht nur in der Mitte dieser, sondern auch noch an der Oase Umb liegt.

Über Amabis kann man Imam erreichen, es liegt auch noch in der Wüste vor einem großen Bergkamm im Süd-Osten des Landes. Imam baut Stein, Kohle und Erz in den Bergen ab, um Werkzeug und Waffen herzustellen.

Hinter den Bergen liegt Wis, dort herrscht normales Klima, es liegt sowohl am Fluss Rayy als auch an der Küste, man sagt, dort gäbe es Gold, was aber bisher noch nicht bestätigt ist.

Über Imam oder auch direkt von Amabis kann man Rayy erreichen. Dort steht das Schloss des Sultan van Isfahan Rayy Täbis, der als Herrscher der gesamten Insel Bishapur gilt, jedoch ist er nur im Wüstenreich anerkannt. Bei ihm in Rayy liegt die Diamanten Mine des Landes. Hier arbeiten viele als Schürfer um Diamanten zu bergen. Durch Rayy fließt ein Fluss, welcher auch Rayy heißt.

Den westlichsten Punkt der Insel bildet das Hafendorf Sarin, es ist durch einen Wald von der Wüste im Norden abgetrennt und kann durch normales Klima, Gemüse und Obst anbauen. Ihr Hafen ist hauptsächlich die Verbindung mit der Insel Olavi, kann aber auch Essen nach Samabis segeln. An der Küste entlang nach Süden kommt Sinus, ein kleines unbedeutendes Dorf mit wenig Einwohnern. Zwischen Sarin und Sinus liegt etwas östlich das Dorf Xin, hier leben die Sogenannten Schlitzaugen, welche sich aus einer von Ragnar geschaffenen und wieder zerstörten Insel auf das Festland retten konnten. Schlitzaugen aus Xin werden auf allen Inseln und sogar außerhalb des Landes für ihre ausgezeichneten Kochkünste eingestellt.  Nur einen Tagesmarsch weiter östlich befindet sich Himba.

Von Sinus, an der Küste entlang, kommt man in das Hafendorf Hels, es ist für die Verbindung mit Limerick verantwortlich und Braut sowohl Wein als auch Bier. Amdan ist die südlichste Stadt auf der Insel, mitten in einer riesigen Gras und Hügellandschaft.

Auf der ganzen Insel verurteilt man die Magie, man hat Angst vor ihr und glaubt das sie für viel schlechtes in den Ländern verantwortlich ist. Auch Gott Rangar macht den Menschen Angst, obwohl er die Inseln geschaffen hat. In der Wüste glaubt man an die Göttin Sinah, sie soll für Wasser und genügend frisches Essen sorgen. Im Süden, gibt es keinen richtigen herrschenden Glauben, es sind mehr kleinere Familien, die etwas verehren.